3 Tipps für einen guten Start in den Tag

3 Tipps für einen guten Start in den Tag: Tipp 1
Wenn es morgens Stress und Hektik gibt, ist das kein guter Start in den Tag. Aber leider ist der Morgen für viele Menschen sehr anstrengend: Duschen, Anziehen, Snacks für die Kinder zubereiten, schnell einen Kaffee trinken und in letzter Minute das Haus verlassen. Ein so ungestörter Morgen raubt uns stundenlang unsere Energie.

Also nimm dir genug Zeit für alles und stehe etwas früher auf. Ja, genügend Schlaf ist wichtig. Aber auch eine Viertelstunde kann den Unterschied zwischen Stress und Erholung am Morgen ausmachen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Übrigens: Mit der Vorbereitung nehmen Sie auch Stress von Ihrem täglichen Start weg. Packen Sie abends Ihre Arbeitstasche und bereiten Sie Ihre Kleidung für den nächsten Tag vor. Sie können den Frühstückstisch auch am Abend decken. Dann hast du morgens mehr Zeit für andere Dinge.

Tipp 2: Übung oder Meditation: Ihr Morgenritual
Im stressigen Alltag Zeit für sich selbst zu finden, ist wahrscheinlich nicht so einfach. Der Morgen ist die ideale Zeit für ein kleines Morgenritual mit ein wenig Bewegung oder Entspannung. Zehn Minuten reichen aus, um etwas Gutes für sich selbst zu tun. Wie Sie den Morgen beginnen, hängt von Ihnen ab. Hier sind ein paar Ideen:

Kommen Sie in einer kurzen Meditations- oder Achtsamkeitsübung zur Ruhe.

Beginnen Sie den Tag mit dem Sonnengruß, der beliebtesten Serie von Yoga-Übungen.

Sorgen Sie für mehr Flexibilität bei Dehnungsübungen.

Schreibe ein paar Minuten lang ein Tagebuch, um deine Gedanken zu sortieren.

Tipp 3: Duschen ist mehr als nur Körperpflege.
Wenn du morgens hart aufwachst, sind wechselnde Duschen der Power-Tipp für dich. Diese alte Technik der Kneipp-Therapie macht fit, regt die Durchblutung an und trainiert das Immunsystem. Es soll auch gegen Muskelkater und sogar Cellulite helfen.

So funktioniert die Wechselbrause: Zuerst duschen Sie ausgiebig mit warmem Wasser und reinigen sich wie gewohnt.

Dann nimm eine kühle Dusche für eine Minute: Es sollte nicht wirklich kalt sein, besonders nicht für Anfänger. Aber du solltest einen deutlichen Temperaturunterschied spüren. Duschen Sie zuerst Ihre Beine mit dem kühlen Wasser, beginnend mit der Außenseite. Dann sind die Arme an. Langsam spürst du deinen Weg zu Oberkörper und Gesicht.

Jetzt ist es wieder Zeit für warmes Wasser. Wärmen Sie sich für eine Minute auf und gehen Sie dann zur nächsten kühlen Dusche. Nach der zweiten oder dritten Kältephase beenden Sie die Wechselbrause und trocknen sich ab.

Bei Erkältungen oder Herzproblemen sollten Sie den Wechsel der Duschen vermeiden. Ansonsten sind sie ein guter Start in den Tag.

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